978-3-8288-4557-2
Stoffel
„Wo einmal Flieder blühte“
Gespräche mit Überlebenden des Holocaust
Tectum,  2020, 292 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-8288-4557-2
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28,00 € inkl. MwSt.

Helen Agnes Stoffel hat mit Überlebenden des Holocaust in Tel Aviv und Berlin Gespräche geführt, die Auskunft geben über ihr Schicksal als vom Nationalsozialismus verfolgte und in Konzentrationslager verschleppte Jüdinnen und Juden. Die sehr persönlichen Erzählungen berühren, weil das Leiden sehr [...]

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978-3-8288-4213-7
Rosenthal
"Die Wirklichkeit des Filmes ist fiktiv"
Der Berliner Filmessayist Jan Franksen
Tectum,  2018, 390 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-8288-4213-7
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Brüche in Biographien und in der Geschichte sind das übergreifende Motiv im Werk des Berliner Filmemachers und Grimme-Preisträgers Jan Franksen (1937–2004). Er favorisierte die Form des Filmessays, die dokumentarische und fiktionale Elemente kunstvoll vereint. Theorie und Praxis dieses [...]

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978-3-8288-4227-4
Weber
Innovation
Begriffsgeschichte eines modernen Fahnenworts
Tectum,  2018, 345 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-8288-4227-4
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54,00 € inkl. MwSt.

Gegenstand der von Susanna Weber vorgelegten Studie sind Stationen der Begriffsgeschichte von „Innovation“, die Beschreibung und Plausibilisierung des Übergangs in einen bzw. die Herausbildung eines Innovations-Diskurses im 20. Jahrhundert sowie die exemplarische Analyse und Kritik einzelner [...]

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978-3-8288-4115-4
Haarmann | Hartmann
"Auf nach Moskau!"
Reiseberichte aus dem Exil
Tectum,  2018, 228 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-8288-4115-4
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2017 wurde des hundertsten Jahrestags der russischen Oktoberrevolution gedacht, und vor 80 Jahren erschien Lion Feuchtwangers kontrovers aufgenommener „Reisebericht Moskau 1937“. Um das Pro und Kontra in den intellektuellen Debatten zum sowjetischen Experiment in der Weimarer Republik und im Exil [...]

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978-3-8288-3713-3
Haarmann
"Wie man träumt, so soll man malen."
Der Berliner Malerpoet Werner Heldt
Tectum,  2017, 162 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-8288-3713-3
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Doppelbegabungen als Maler und als Literat finden sich mit der Moderne bei einer Reihe von Künstlern, die an ihrem Sujet aus unterschiedlicher Perspektive arbeiten. Für Werner Heldt (1904?–?1954) steht Berlin im Zentrum seines Schaffens. Wo immer er sich aufhält, immer erinnert er seine Heimat. Mit [...]

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